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Marcus Pelz

Bassbariton

Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper

News

Marcus Pelz in den Spuren des
unvergessenen Alfred Sramek

Für Marcus Pelz brachte die Tosca-Inszenierung Ende Juli, Anfang August 2018 in der Burg Gars am Kamp in Nieder-Österreich die willkommene Gelegenheit zu seinem Debüt in der Rolle des Messners, die er bereits als Cover des unvergesslichen Alfred Sramek an der Wiener Staatsoper einstudiert hatte. Eine Rolle, die dem Bariton, der für sein Talent für die spiel- und detailfreudige Ausgestaltung seiner Darstellung etwas skurriler Typen an der auf der Bühne der Wiener Staatsoper bekannt ist, liegt diese Partie sehr. „In dieser traditionellen, klassischen Inszenierung sah Regisseur Wolfgang Gratschmaier in dieser Rolle für mich vom Typ her eine Mischung aus Papageno mit dessen fleischlicher und Gustierlust und aus Don Camillo, was mir natürlich viel Spaß macht. Ich genieße die wenigen Freuden des Lebens ausgiebig und spiele unter anderem Fußball mit den Kindern,“ beschreibt Marcus Pelz seine Rollen-Interpretation, „Bei der Ausgestaltung der Partie des Sacrestano denke ich dabei auch an die aufrichtige Darstellungsweise eines Alfred Srameks.“ Dass er erfolgreich in die Fußspuren seines Vorbildes getreten ist, wurde Marcus Pelz u.a. von Manfred A. Schmid im OnlineMerker attestiert. Lobende Erwähnung fand der Bariton u.a. auch in der Wiener Zeitung.

Premiere Der Spieler
 Wiener Staatsoper 4. Oktober 2017

Am 4. Oktober 2017 hatte Sergej Prokofjews Oper Der Spieler unter der musikalischen Leitung von Simone Young und in der Inszenierung von Karoline Gruber seine vielbeachtete Premiere an der Wiener Staatsoper, die zugleich die Erstaufführung am Haus am Ring war. Mit 31 namentlich genannten Solo-Partien ist Der Spieler eine Oper, die perfekt zu einem Opernhaus mit großem Ensemble wie das der Wiener Staatsoper passt. Einer der kleineren, aber die Handlung entscheidend vorantreibenden Solo-Partien gestaltete der Bass Marcus Pelz in der Rolle des Baron von Wurmerhelm, dessen Beleidigung durch den Hauslehrer und Titelgeber der Oper Alexej (Misha Didyk), zu dessen Rauswurf aus der Anstellung beim General a.D. (Dmitry Ulyanov) führt und ihn erst zum Spieler werden lässt. In der renommierten, österreichischen Tageszeitung Die Presse fand Marcus Pelz, der außerdem die Rolle des ‚Alten Spielers’ verkörpert, in der Partie des deutschen Adligen als ‚köstliche Kaiser-Wilhelm-Parodie’ besondere Erwähnung. Weitere Informationen: www.wiener-staatsoper.at


(c) Palffy

Premierenkritik Bastien und Bastienne, Stift Altenburg

Kurier, 10. Juli 2017

"Marcus Pelz als Colas, der mit Dudelsack auftritt – Mozart imitiert einen solchen im Orchester –, gibt stimmlich souverän eine Mischung aus Zauberer – mit Blitz, Donner und Orakelbuch – und Beziehungscoach."

zum vollständigen Arikel als PF
(Quelle: pressreader.com / kurier.at)

Weitere Pressestimmen

Wiener Zeitung - Die Presse  Online-Merker


Festival TEATRO BAROCCO 

in Stift Altenburg

 

Bastien und Bastienne

W.A. Mozart (Wien, 1768)

 

8. - 30. Juli 2017

Mehr Informationen

Barocke Opern in stilvollem, barocken Ambiente
 in der Bibliothek von Stift Altenburg bei Wien (zU einigen Vorstellungen wird ein Shuttle-Service von Wien aus angeboten). Marcus Pelz bringt als Colas Bstien und Bastienne wieder zusammen.

Merker Ausgabe 03/2011 Marcus Pelz im Portrait (1,29)

 

Archiv

 

Portrait aus der September-Ausgabe
des Wiener Staatsopern-Magazins (PDF)


Marcus Pelz (li.) und Carlos Alvarez nach
einer Fille du Regiment-Vorstellung an der
Wiener Staatsoper

 


Marcus Pelz als Wozzeck
 
 
 
 
 
 


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Text und Layout - Birgit Popp © 2017